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Palliativmedizin: Bis zum Ende umsorgt

24.02.2021

Wenn die Ärztin ihrem schwerkranken Patienten keine Hoff­nung mehr machen kann, ist es Zeit für die Palliativmedizin. Dann geht es darum, die Lebens­qualität der verbleibenden Tage zu verbessern: Symptome wie Schmerz, Atemnot oder Übel­keit lindern, Ängste nehmen, helfen, finanzielle oder recht­liche Dinge zu regeln. Auch um Angehörige kümmern sich Palliativkräfte. Die Versorgung kann zu Hause oder im Hospiz statt­finden, unterstützt von ehren­amtlichen Sterbebegleitern. Für Notfälle stehen Palliativ­stationen in Kliniken bereit. Hier stellen wir die Möglich­keiten vor.

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