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Der Tod der Traueranzeige

17.11.2020

Stirbt ein Mensch, so wird dieses traurige Ereignis heute noch mit einer klassischen Traueranzeige in der Lokalpresse mitgeteilt. Gemeinsam mit dem beauftragten Bestattungsunternehmen wird diese Anzeige entworfen, von der Zeitung in Form gebracht und dann zum festgelegten Termin veröffentlicht. Die zusätzliche Veröffentlichung auf der Homepage der Zeitung ist dann kostenfrei. Bei vielen hundert Euro Kosten für eine Traueranzeige ist dies immer noch ein wichtiger Umsatzbereich der Printmedien.
Möchte man aber nur eine digitale Traueranzeige aufgeben, so ist das noch bei wenigen Zeitungsverlagen im Angebot. Man will ja schließlich Zeitungen verkaufen. Dabei haben digitale Traueranzeigen wesentliche Vorteile: Sie kosten nicht mehr als zehn Euro. Sie können von den Hinterbliebenen selbst erstellt und sofort im Internet veröffentlicht werden. Nachbesserungen oder Ergänzungen sind auch nach Veröffentlichung möglich. Sie können gezielt über eMail, WhatsApp oder Facebook und Co. verteilt werden. Vor allem aber können Sie mit weiteren Informationen kontinuierlich angereichert werden, beispielsweise mit Bildern, Filmen, Grablage oder Friedhof.
Die Digitalisierung ist in der Bestattungsbranche die Zukunft, daher ist Letzteres bei FriedhofGuide.de der Schwerpunkt: Die Verbindung der Traueranzeige mit einer multimedialen Gedenkseite, die Bereitstellung von Grabinformationen, die Einbindung in einen Familienfriedhof oder Hinweise auf den nächsten Friedhofsgärtner. Warum? Weil das Andenken an unsere Verstorben mehr als nur eine Traueranzeige in der Zeitung ist.

Kontakt: https://www.friedhofguide.de/support/kontakt Quelle